VITA

Aneta Panek – film maker & performance artist
Works in-between performance, visual arts and film

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aneta Panek wurde in Warschau geboren. Sie studierte Kunstgeschichte an der Universität Paris 4 Sorbonne, wo sie über die Intermedialität in der Kunst, das Unheimliche in den Medien und über den kulturellen Austausch zwischen Frankreich, Deutschland und Polen forschte, unter anderem im Rahmen ihrer Magisterarbeit „Über die Anwendung der Fotografie im Werk von Alain Fleischer“ sowie ihrer Diplomarbeit (DEA) „Geometrische Abstraktion in den 1950er Jahren in Deutschland, Frankreich und Polen“, beide bei Professor Serge Lemoine. Sie war von 2007 bis 2012 für das Ausstellungsprogramm des Polnischen Instituts Berlin verantwortlich. Von 2011 bis 2014 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das ERC-Forschungsprojekt „Jedem seine Wirklichkeit. Der Begriff der Wirklichkeit in der Bildenden Kunst in Frankreich, Polen, der BRD und DDR zwischen 1960 und 1989“ am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris. Seit 2005 ist sie auch als Filmautorin tätig. Sie drehte über 80 Kurzfilme und Reportagen, u. a. für den rbb, den WDR und die Deutsche Welle sowie für das polnische TV Sender TVP. Ihr Dokumentarfilm „Mein Himmel ist voller Musik“ wurde 2011 in die Sammlung des Museums Yad Vashem in Jerusalem aufgenommen. Heute lebt Aneta Panek als freie Kunsthistorikerin, Ausstellungskuratorin und Filmautorin in Berlin. Momentan arbeitet sie an ihrer Doktorarbeit zum Thema „Alchemie und Punk. Transmutation, Subversion und Lyrik in der Punk- Avantgarde in Paris, Berlin und Warschau in den 1970er und 1980er Jahren“. Sie befasst sich darin mit der Beziehung zwischen Lyrik und Rebellion, Schamanismus, Punk und Hexerei.

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